Ausgangslage: Vom Stoff-Traum zum Stadtgespräch
Pompon ist ein gefragter Treffpunkt für alle Nähbegeisterten in der Region Zürich – und dank Online-Shop auch weit darüber hinaus!
Als Sandra, Freunde nennen sie gerne Sandy, 2010 ihr kleines Atelier am Idaplatz 10 eröffnete, war das ein mutiger Schritt. Die gelernte Schneiderin wollte die schönsten Stoffe der Welt nach Zürich bringen – und Kundinnen und Kunden die Möglichkeit geben, daraus ihre ganz eigenen Träume zu nähen. Baumwolle aus England und Portugal, Seide aus Indien, Leinen aus der Toskana – jeder Stoff erzählt seine eigene Geschichte.

Inmitten dieser Farben, Texturen und Muster hat sich Pompon über die Jahre zu einer festen Adresse für Kreative und Modebegeisterte entwickelt. Selbst an einem gewöhnlichen Mittwochmorgen herrscht geschäftiges Treiben: Kundinnen besprechen Projekte, vergleichen Stoffmuster und finden genau das, was sie suchen. Gleichzeitig ordern viele Menschen ihre Stoffe online unter Pom-pon.ch – sei es zur Abholung im Laden oder zum Postversand nach Hause. Alle Kundenkreise greifen dabei auf den gleichen Warenbestand zu, der nur einmal gepflegt wird – dank StoreConnect.

Die Herausforderung
Wenn aus schönen Stoffen zu viele lose Fäden werden
Doch das war noch nicht immer so. Vor der Einführung von StoreConnect wuchs die Komplexität hinter den Kulissen mit jedem neuen Meter Stoff, jedem zusätzlichen Kurs und jeder neuen Kundin. Der Webshop, den Sandy bereits 2015 eingerichtet hatte, war zu Beginn ein Gewinn – doch irgendwann wurde das Zusammenspiel zwischen Laden, Kursen und Online-Shop zu kompliziert:
Bestands-Chaos: Warenbestände liefen in zwei Welten nebeneinander her. „Manchmal hatte ich online schon etwas verkauft, das im Laden längst weg war – und umgekehrt“, erinnert sich Sandy.
Technische Hürden: Kurse wurden technisch als „Stück“ anstelle als Meterware verkauft.
Manueller Aufwand: Gutscheine mussten mühsam in Excel-Listen gepflegt werden.
Sandy wusste: „Ich brauche eine Lösung, die alles miteinander verbindet – wie ein guter Faden, der hält.“

Die Prozedur: Ein digitales Gewebe, das alles verbindet
Diese Verbindung fand sie mit HighPots – und der Lösung StoreConnect. Gemeinsam mit dem erfahrenen IT-Team entstand ein System, das Pompon in eine neue Ära katapultierte.

Zentralisierte Verwaltung: Kurse und Gutscheine werden direkt über das System verwaltet, ohne doppelte Pflege.

Das Resultat: Weniger Büro, mehr Stoffliebe
Ein unsichtbarer, aber entscheidender Vorteil ist die gewonnene Zeit. Verwaltungsaufgaben, die früher Stunden dauerten, laufen jetzt automatisch im Hintergrund.
- Automatisierung: Die Buchhaltung ist integriert, Bestände werden live aktualisiert, und selbst Rückläufer oder Kursbuchungen fügen sich mühelos ins System.
- Fokus auf das Kerngeschäft: Es bleibt mehr Raum für Beratung, Kreativität und das Eintauchen in die Welt der Stoffe. „Ich wollte wieder mehr Zeit für Menschen und Materialien – nicht für Excel-Listen“, sagt Sandy lachend.
- Skalierbarkeit: Mit der gewonnenen Freiheit plant Sandy bereits einen zweiten Standort für die beliebten Nähkurse, während das Stammhaus am Idaplatz mehr Platz für neue Kollektionen erhält.

Fazit: Was andere Händler daraus lernen können
Pompon ist heute ein Paradebeispiel dafür, wie ein analoges Geschäft in der digitalen Welt aufblühen kann, ohne sein Herzblut zu verlieren.
Mit StoreConnect lassen sich Online- und Offline-Geschäft so verbinden, dass sie ein harmonisches Muster ergeben:
- Synchronisierte Prozesse statt doppelter Arbeit.
- Mehr Überblick über Verkauf, Angebot, Lager, Kurse und Kunden.
- Mehr Zeit für Beratung, Sortiment und Wachstum.
- Effizienteres Marketing, da alle Daten digital vorliegen.


Das Beispiel Pompon zeigt zudem, dass echte Omnichannel-Ansätze nicht überteuert sein müssen. Da das WooCommerce-Shopsystem auf einer Open-Source-Lizenz basiert, fallen nur die Kosten für Einrichtung und Betrieb von StoreConnect an – eine Investition, die sich durch einen hohen „Return of Invest“ und Zukunftssicherheit für den Einzelhandel auszahlt.
